Frühjahrsputz für Deine Zellen: Wie Erdung Dich beim Fasten unterstützt
- 17 Feb 2026
- NaturErdung


Die Fastenzeit beginnt und viele wollen ihren Körper reinigen. Hubi erklärt, warum Elektronen aus der Erde die beste Unterstützung für Deinen Detox-Prozess sind.
März ist Ausmist-Zeit! Nicht nur im Keller, sondern auch im Körper. Warum Erdung beim Fasten hilft, Giftstoffe loszuwerden und warum Du Dich dabei weniger „schlapp“ fühlst.
Servus zusammen, Euer Hubi! Na, wer von Euch fastet schon? In der Ortenau hat die Fastenzeit ja Tradition. Der eine lässt das Fleisch weg, der andere den Wein, und manche machen gleich eine richtige Kur.
Ich sag’s Euch wie es ist: Fasten ist Schwerstarbeit für den Körper. Wenn die Zellen anfangen, ihren „Müll“ rauszuschmeißen, entstehen jede Menge freie Radikale. Und wenn die nicht neutralisiert werden, kriegst Du diese typischen Fasten-Kopfschmerzen und fühlst Dich wie ein nasser Sack.
Hier kommt wieder meine Elektrotechnik ins Spiel. Stell Dir vor, die Giftstoffe in Deinem Körper sind wie kleine Brandstifter. Sie verursachen Mikro-Entzündungen. Um diese Brände zu löschen, brauchst Du Löschmittel. Und das beste Löschmittel der Natur sind – na? – Elektronen!
Wenn Du während Deiner Fastenkur geerdet bist, bekommt Dein Körper die nötige Unterstützung, um den Müll sicher abzutransportieren, ohne dass das System überhitzt.
Ich mache jedes Jahr im Frühjahr eine kleine Kur. Früher war der dritte Tag der Horror: Kopfweh, schlechte Laune, keine Energie. Seit ich dabei konsequent auf meiner Erdungsmatte sitze und nachts auf dem Silberlaken liege, ist das fast weg.
Es fühlt sich an, als würde die Erdung den Entgiftungsprozess „schmieren“. Alles läuft runder, der Kopf bleibt klarer.
1. Die Erdungs-Pause: Wenn die Fastenkrise kommt, leg Dich für 30 Minuten geerdet hin. Du wirst merken, wie sich das System beruhigt.
2. Tau-Treten: Im März ist der Morgentau herrlich. 2 Minuten barfuß durchs Gras – das kurbelt den Stoffwechsel extrem an!
3. Die Schreibtisch-Matte: Gerade beim Fasten arbeiten wir oft weiter. Die Erdungsmatte am PC verhindert, dass der Stress die Entgiftung blockiert.
Fasten bedeutet auch: Altes loslassen. Das geht viel besser, wenn man buchstäblich mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Erdung hilft Dir, zentriert zu bleiben, wenn der Hungerast mal zuschlägt.
Du willst dieses Jahr richtig durchstarten mit Deinem Frühjahrsputz? Dann gönn Deinen Zellen die Unterstützung, die sie brauchen. Auf naturerdung.de findest Du alles, um Deine Fastenzeit zu einem echten Erfolg zu machen.
Viel Erfolg beim Reinigen und bleibt geerdet!
Euer Hubi

Erdung (Earthing): Was bringt Barfußgehen wirklich? Erdung, auch bekannt als Earthing, bezeichnet den direkten Kontakt des Körpers mit der Erdoberfläche – zum Beispiel durch Barfußgehen oder spezielle Erdungsprodukte. Ziel: Die natürliche Energie der Erde nutzen, um Körper und Geist positiv zu beeinflussen. Wie funktioniert Erdung? Barfuß auf natürlichen Böden: Gras, Sand oder nackte Erde sind ideal. Der direkte Hautkontakt mit dem Boden soll den Energiefluss im Körper ausgleichen. Erdungsmatten oder -laken: Diese Tools simulieren den Kontakt zur Erde – zum Beispiel im Bett oder am Arbeitsplatz – über eine Steckdose mit Erdung. 6 gute Gründe, Erdung im Bett zu nutzen: 1. Besser schlafen Erdung kann den Cortisolspiegel senken – das Stresshormon, das den Schlaf stört. Viele berichten von tieferem Schlaf, weniger nächtlichem Aufwachen und mehr Energie am Morgen. 2. Schmerzen lindern Durch den Austausch freier Elektronen mit der Erde sollen Entzündungen im Körper reduziert werden. Das kann sich positiv auf Gelenkbeschwerden, Muskelverspannungen oder chronische Schmerzen auswirken. 3. Stress abbauen Erdung aktiviert den Parasympathikus – den Teil des Nervensystems, der für Entspannung zuständig ist. Das kann helfen, innere Unruhe zu reduzieren und die emotionale Balance zu stärken. 4. Immunsystem stärken Weniger Entzündung bedeutet weniger Stress fürs Immunsystem. Die Zellregeneration wird angeregt, was die Abwehrkräfte stabilisieren und das allgemeine Wohlbefinden verbessern kann. 5. Schneller regenerieren Ob nach dem Sport, bei Verletzungen oder bei schlechter Wundheilung – Erdung unterstützt die natürlichen Reparaturmechanismen des Körpers. Viele Nutzer berichten von schnelleren Erholungsphasen. 6. Elektrosmog neutralisieren Smartphones, WLAN und Co. erzeugen elektromagnetische Felder. Erdung kann helfen, diese Belastung auszugleichen und typische Symptome wie Kopfschmerzen oder Erschöpfung zu verringern. Fazit: Erdung als einfache Biohacking-Methode Erdung ist simpel, kostengünstig und potenziell wirkungsvoll – ob barfuß draußen oder mit Erdungsmatte im Bett. Wer regelmäßig erdet, kann möglicherweise: besser schlafen Stress schneller abbauen Schmerzen reduzieren die Heilung fördern sein Immunsystem entlasten Elektrosmog ausgleichen Tipp: Einfach ausprobieren. Schon 20–30 Minuten täglich barfuß auf natürlichem Boden oder nachts mit Erdungslaken können spürbare Effekte bringen. Hier gelangen Sie in unseren Shop für Erdungsprodukte

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